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Kalk als Schl├╝sselelement des Lebens

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Jeder Bundesb├╝rger verbraucht t├Ąglich etwa 250g gebrannte und 5,5kg ungebrannte Kalk- und Dolomiterzeugnisse !

 

Kalk als Schl├╝sselelement des Lebens ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Urgestein. Bereits vor 100 Millionen jahren entwickelten sich durch Sedi- mentation von Meerestieren die Kalk- vorkommen auf der ganzen Welt. Die Evolution in den Urmeeren schuf lebewesen mit Schalen und Ger├╝st- strukturen aus Calciumkarbonat und baute m├Ąchtige Riffe auf. So auch die heutigen Kalksteinlagerst├Ątten am westlichen Rand des Teutoburger Waldes.

Teutoburger WaldSeit jahrtausenden schon arbeitet der Mensch mit Kalkgestein und sp├Ątes- tens die umtriebigen R├Âmer haben Kalk gebrannt und auch gel├Âscht.
In den letzten bei den jahrhunderten unserer Zeit wurde das antike Wissen ├╝ber die Kalkverarbeitung dann wieder entdeckt und im Zuge der industriellen Entwicklung Anfang des 20. jahrhun- derts entstanden viele Kalkwerke. Heute gewinnen wir in den Kalkwerken Breckweg den Kalkstein vor Ort im Tagebau, zerkleinern ihn in Brecher- anlagen und veredeln ihn dann zu Branntkalk, Hydratkalk oder kohlen- saurem Kalk.